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Die Auspuffmarke entscheidet über den Einstieg

Bei einem Zubehörauspuff suchst du nach dem Hersteller der montierten Anlage, zum Beispiel Miller, Vance & Hines oder Falcon. Wähle danach die genaue Baureihe des Endschalldämpfers. Zwei Anlagen derselben Marke können unterschiedliche Endkappen, Befestigungen und Einsätze haben.

Notiere sowohl das Motorradmodell mit Baujahr als auch die Auspuffbezeichnung. Eine Rechnung, eine Kennzeichnung an der Anlage oder Fotos können bei der Identifikation helfen. Ist weiterhin der serienmäßige Auspuff montiert, nutze stattdessen die Übersicht für Originalauspuffanlagen.

Umbausatz oder Umbau der vorhandenen Anlage?

Vergleiche im konkreten Angebot den Lieferumfang und die Einbauart. Ein verstellbarer dB-Killer zum Selbsteinbau ist etwas anderes als eine Werkstattleistung an deinem vorhandenen Endschalldämpfer. Aus der Kategorie allein lässt sich nicht ableiten, dass ein kompletter Auspuff geliefert wird.

Miss einen Durchmesser nur dann und an der Stelle, die in der Produktbeschreibung genannt wird. Ein optisch ähnlicher Auslass oder ein ungefähr passendes Maß genügt nicht zur Freigabe. Bei Unsicherheit helfen ein Foto vom Auspuffende, die Seitenansicht und die genaue Bezeichnung mehr als eine Bestellung nach Schätzung.

Vorhandene Veränderungen offen angeben

Wurde die Anlage bereits gekürzt oder ein anderer Einsatz montiert, teile dies vor der Bestellung mit. SCS muss die tatsächlich vorhandene Ausführung beurteilen können. Eine passende Fahrzeugangabe bestätigt noch nicht die Eignung eines nachgerüsteten Auspuffs.

Fehlt deine Baureihe, kannst du persönlich bei SCS nachfragen. Beachte die artikelbezogenen Hinweise zur Verwendung: Die angebotenen T-300 Umbauten sind nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen.

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